Liebe Patientinnen und Patienten,

 

zur Zeit biete ich keine Neural Therapien in Trier an.

Aus familiären Gründen haben ich meinen Wohnsitz nach Bolivien verlagert. Dennoch verbringe ich einige Monate im Jahr auch in Deutschland.

In dieser Zeit organisiert die Telomit GmbH Seminare und Coachings mit mir.

 

Nähere Informationen dazu finden Sie hier: https://telomit.com/Seminare

oder telefonisch unter +49 (0) 651 99 555 055.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. Probst




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NEURALTHERAPIE in Trier     



Behandlung und Beseitigung
von Schmerzen und anderen Krankheitsbeschwerden mit der Neuraltherapie nach Dres. med. Huneke



Die therapeutische Anwendung der Neuraltherapie
in unserer Vitalpraxis

 

Nichts ist schöner, als wenn der Schmerz nachlässt .....


Unter stetiger Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wendet    

Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst seit über 35 Jahren bei seinen Patienten mit Erfolg die Neuraltherapie gegen Schmerzen an.

In unserer Vitalpraxis  in Trier, Luxemburger Straße 148 in Trier erhalten Sie daher professionelle Hilfe bei Schmerzen und anderen Gesundheitsstörungen.


 

Was ist die Neuraltherapie?


Die Neuraltherapie wurde von den Gebrüdern Drs. med. Ferdinand und Walter Huneke in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts begründet.

Bei der Neural-Therapie wird Procain subcutan injiziert und bewirkt eine lokale Reaktion im Rahmen der sogenannten Segmet-Therapie.


Später entdeckten die Gebrüder Hunecke, daß die Therapie mit Procain auch Problemzonen an anderen Körperstellen, fern vom Injektionsort des Procain, günstig beeinflussen konnte.

Dies führte zu dem Konzept der sogenannten Störfelder, das sind chronische Entzündungen, welche den Gesamtorganismus energetisch schwächen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers hervorrufen können.


Man geht davon aus, dass es sich bei dem von Drs. Hunecke als Sekundenphänomen-Heilung genannten Phänomen um eine Heilung von Krankheitsherden handele, die eine Fernstörung verursacht haben. Daraus wurde die sogenannte Störfeldtherapie entwickelt.


Folgende Behandlungsmöglichkeiten gibt es in der Neuraltherapie:


Segment-Therapie


Bei der Segmenttherapie wird ein Lokalanästhetikum, in der Regel Procain in Form von Hautquaddeln oder an Ganglien im Bereich der entsprechenden Reflexzonen (Headschen Zonen)  der inneren Organe injiziert.

Dabei soll die Wirkung über das vegetative Nervensystem im betroffenen Segment vermittelt werden.



Störfeldtherapie und Sekundenphänomen


Nach Huneke handelt es sich bei „Störfeldern“ um chronische Entzündungszustände, die den Gesamtorganismus „energetisch“ schwächen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers erzeugen können.


Mandeln, Nasennebenhöhlen, Zahn-Kiefer-Region und Narben stellen die häufigsten Störfelder dar. Etwa 70% der Störfelder finden sich im Kopfbereich. Am häufigsten sind Tonsillen und Tonsillektomienarben sowie der Zahn-Kiefer-Bereich betroffen.


Durch gezielte Befragung und Untersuchung wird versucht, das Störfeld zu finden und durch Injektion eines Lokalanästhetikums die Störwirkung zu unterbrechen.


Beweisend für das Auffinden des Störfeldes ist das Sekundenphänomen: Wenn nach Injektion des Lokalanästhetikums die Beschwerden innerhalb von Sekunden für mindestens 20 Stunden gebessert sind, und dieses Phänomen reproduzierbar ist, ist die Quelle des Störfeldes gefunden.



Praktische Durchführung


Bei der Suche nach Störfeldern ist es besonders wichtig, den Knick in der Leistungsfähigkeit bzw. Befindlichkeit des Patienten zu erfahren, den sogenannten Erstschlag. Daher wird bei der Anamnese zunächst nach Operationen, Unfällen  und Erkrankungen gefragt.

Am wichtigsten ist der Zahn-Kiefer-Bereich, vor allem die Frage nach Weisheitszähnen, durchgemachten Infekten, Wurzelbehandlungen etc.



Sogenannter Zweitschlag nach Speranski


Die letzte Krankheit oder Operation vor Auftreten der aktuellen Beschwerden ist meistens wegweisend, weil durch dieses Ereignis das Fass zum Überlaufen gebracht wird, das heißt das Grundsystem nach Pischinger überfordert wurde.

Es ist dieses zuletzt aufgetretene Störfeld, welches letztendlich die Schmerzen bzw. Krankheit ausgelöst hat. Dieser Vorgang der Dekompensation am Ort des geringsten Widerstands ist das sogenannte Zweitschlagphänomen nach Speranski.



Allgemeine Hinweise auf Störfelder


Häufige Hinweise auf ein Störfeld sind auch Wetterfühligkeit, psychische Labilität, Nervosität, Stimmungsschwankungen. Häufig sind auch Narbenschmerzen nach Wundheilungsstörungen, auch kleine Narben, der Nabel, Impf- oder Episiotomienarben, die ebenfalls Störfeldwirkung haben können


Häufiger Hinweis auf ein Störfeld kann auch ein Knick in der allgemeinen Leistungsfähigkeit und der allgemeinen Befindlichkeit sein, das heißt plötzlich aufgetretene vegetative Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Tinnitus, chronisches Müdigkeitssyndrom, rasche Ermüdbarkeit.


In der Praxis stellen auch Überlagerungen der Beschwerden durch Elektrosmog oder Schwermetallbelastungen, ebenso wie auch psychischer Streß eine echte Herausforderung dar. Bei psychischen Symptomen muss daran gedacht werden, dass diese auch durch langdauernde vegetative Symptome verursacht werden können und auch umgekehrt.



Gerne helfen wir Ihnen weiter! Sprechen Sie uns an!